Das ELENA Nachfolgeprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales startete mit einer Kick-off-Veranstaltung am 15. Februar 2012.
Das Projekt „Optimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung“ (kurz
Projekt-OMS) soll innerhalb der nächsten 2 Jahre alle bestehenden
elektronischen Arbeitgebermeldeverfahren untersuchen.
Dabei werden auch die gesammelten Erfahrungen mit ELENA einfließen.
Optimierungspotenziale sollen damit erkannt werden und in bestehende und
zukünftige Meldeverfahren integriert werden.
In ihrer Eröffnungsrede fasste die zuständige Staatssekretärin Dr. Annette Niederfranke im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Ziel der Untersuchung wie
folgt zusammen: „Mit dem Projekt soll geprüft werden, wie die bestehenden
Meldeverfahren verbessert, Wirtschaftlichkeitsreserven erschlossen und
möglicherweise neue Verfahren in die Übermittlung integriert werden können.“
Fazit von einfachLohn:
Wir schauen optimistisch in die Zukunft und würden uns über ein
vereinfachtes Meldeverfahren freuen. Es bleibt abzuwarten, ob die
Fehler, die bei ELENA offensichtlich gemacht wurden, nicht wiederholt
werden. Ein zweites ELENA kann kein Arbeitgeber gebrauchen.Für einfachLohn ändert sich absolut nichts, alles bleibt einfach.
Quelle: dpa und einfachLohn



